Mehr Geld für die Bürger!

Mehr Geld für den Bürger - Stoppt die Milliardenzahlungen des Staates an die Kirchen!

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Wir fordern:

Kirchensubventionen streichen und Geld stattdessen an die Bürger ausbezahlen!

Die Politiker reden zwar immer wieder vollmundig von "Sparen", "den Gürtel enger schnallen", "die Subventionen durchforsten", "kein Bereich darf ausgenommen werden" - aber wer den Gürtel nicht enger schnallen muss, das sind die Kirchen - bisher jedenfalls. Keine Partei ist hier heller als die andere.
Ein kleiner Rückblick an den Anfang unserer Initiative: So hatte im Jahr 2003 der CSU-Ministerpräsident Edmund Stoiber aus Bayern einen "5-Punkte-Plan" für den wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland aufgestellt. Doch der "kluge" Bayer hatte prompt den 6. Punkt vergessen: die Streichung der Subventionen und Zuwendungen an das milliardenschwere goldene Kalb, die Kirche (lt. Carsten Frerk, Finanzen und Vermögen der Kirche in Deutschland, mit im Jahr 2001 ca. 500.000.000.000 (500 Milliarden) Euro an Vermögen). Und auch noch im Jahr 2018 vergessen die konfessionell gebundenen Politiker gerne dieses astronomische Leck im Staatshaushalt, aus dem pro Jahr zweistellige Milliardenbeträge an die Großkirchen fließen, zusätzlich zur staatlichen Finanzierung der Sozialleistungen kirchlicher Träger (alleine für Caritas und Diakonie 50 Milliarden Euro Subventionen pro Jahr), die ohnehin schon fast ganz der Staat bezahlt.

Nachdem die Politiker also mit dem Geld der Bürger, zumindest was diesen Punkt angeht, offenbar nicht richtig umgehen können, sollte der Bürger die Sache selber in die Hand nehmen, d. h. das Geld selbst in die Hand bekommen. Wir forderten daher bereits 2003:

Der Staat streicht die Subventionen an die Kirchen – und zahlt das Geld ab sofort den Bürgern!

Dann bekommt jeder Erwerbstätige im Schnitt  410,00 Euro im Jahr.
Das macht (mit Zinsen) in

10 Jahren =

   5.119,40 €

20 Jahren =

12.697,37 €

30 Jahren =

23.914,62 €

40 Jahren =

40.518,88 €

45 Jahren =

51.606,93 €

berechnet im Jahr 2003. Durch die niedrigeren Zinsen in späteren Jahren wird die Summe für die Zukunft zwar gemindert, es bleibt aber immer noch ein hilfreicher Zuschuss zum Leben. Dafür liegt der Schnitt mittlerweile bei vielleicht ca. 500 Euro im Jahr.
Etwa 2000 Bürger hatten sich damals an dieser Unterschriftenaktion beteiligt. Doch nichts geschah. Doch steter Tropfen höhlt den Stein. Anfang des Jahres 2019 brachten die Parteien FDP und AfD das Thema wieder auf die Tagesordnung und bei den Linken und den GRÜNEN stieß es ebenfalls auf Resonanz. Lediglich die Regierungskoalition, deren Parteien sich an Kirchenunterwürfigkeit zu überbieten versuchen, blockten erst einmal ab und wollen das nun schon 100 Jahre alte Verfassungsgebot immer noch nicht umsetzen. Doch sie können die Zeit nicht aufhalten.

Sichern Sie sich eine Zusatzrente!

Es heißt immer wieder von den Politikern, dass die Bürger mehr Eigenverantwortung für eine zusätzliche Rente übernehmen sollen. Hier ist doch die beste Möglichkeit: Wenn die Subventionen an die Kirchen gestrichen werden, kann dieser Betrag als Zusatzrente vom Bürger angespart werden, damit er im Alter nicht plötzlich arm ist, was immer mehr Menschen in Deutschland droht. Der Staat könnte hier sinnvoll dem Bürger etwas dazu geben, um die Eigenverantwortung zu belohnen. Jeder Erwerbstätige erhält später eine entsprechende Zusatzrente zum Leben.
Dieser Betrag würde sich freilich etwas vermindern, falls die eingesparten Beträge teilweise dafür verwendet werden, kommunale Mehrkosten für soziale Einrichtungen zu finanzieren, falls deren kirchliche Trägerschaft wegfällt. Doch die meisten Bürger wären wohl auch für z. B. 2.000,00 Euro mehr (statt über 5.000,00 Euro) in einigen Jahren dankbar im Vergleich zu dem, das gar nichts passiert.

Oder man spart das Geld nicht für eine Zusatzrente, sondern für einen anderen Zweck. Eine Familie mit zwei Erwerbstätigen könnte diese Ersparnissen jedes Jahr also z. B. für einen schönen Urlaub zurück legen oder sich an einem neuen Möbelstück freuen. Endlich würde sich auch wieder die Kaufkraft der Gesellschaft erhöhen, da sich die Bürger wieder etwas mehr leisten könnten.
Also: Beim Bürger ist das Geld an der richtigen Adresse, da er es in Umlauf bringt, nicht in den dunklen Schatzkammern der Kirche.
 

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Letzte Änderung auf dieser Seite: 20.2.2019