Mehr Geld für den Bürger

Stoppt die Milliardenzahlungen des Staates an die Kirchen!

PETITION

Hiermit fordern wir die Politiker in Bund, Ländern und Kommunen dazu auf:

Keine Staatsleistungen mehr von unserem Geld an die Kirche – Staatliche Kirchenfinanzierung ersatzlos streichen

Freie Bürger für demokratische Werte, Postfach 1443, 97864 Wertheim;

Den von den Freien Bürgern für demokratische Werte im April 2019 zusammengestellten „Fakten“ zur Petition „Keine Staatsleistungen mehr von unserem Geld an die Kirche – Staatliche Kirchenfinanzierung ersatzlos streichen“ stimme ich zu und schließe mich der Petition an, die an die Parteizentralen der im Bundestag vertretenen Parteien weiter geleitet wird: Hiermit schließe ich mich dieser Petition an:

Einwilligungserklärung

Hiermit stimme ich zu, dass die Betreiber dieser Seite meine personenbezogenen Daten, die ich in diesem Formular zur Verfügung gestellt habe, sammeln und an Regierungsstellen, Behörden oder Gerichte, die mit den Subventionen der Kirchen befasst sind, weitergeben darf. Die Speicherung erfolgt gemäß unserer Datenschutzrichtlinie.


Die Unterschriften bzw. Kopien der Unterschriftenlisten werden an die Parteizentralen der im deutschen Bundestag vertretenen Parteien gesandt.

Freie Bürger für demokratische Werte, Postfach 1443, 97864 Wertheim; V.i.S.d.P.: Dieter Potzel, Dorfstr. 5, 97839 Esselbach

PS: Weitere Details zum Inhalt der Petition lesen Sie auf der Seite der Freien Bürger für demokratische Werte www.stop-kirchensubventionen.de


Hier die Fakten zu dieser Petition:

„Die fetten Jahre sind vorbei“, sagte Finanzminister Scholz und forderte alle Minister auf, sich auf deutliche Kürzungen einzustellen. Nur bei einem wird nicht gekürzt – den Kirchen. Über 20 Milliarden Euro erhalten die beiden Großkirchen Jahr für Jahr vom deutschen Staat an Finanzmitteln. Denn sie sind von allen Steuern befreit und erhalten unzählige Subventionen und Privilegien. Diese Milliarden an Staatsleistungen bekommen die Kirchen zusätzlich zur Kirchensteuer (ca. 12 Milliarden im Jahr) und zur staatlichen Finanzierung der kirchlichen Sozialwerke (ca. 45 Milliarden im Jahr). So ist die Situation in Deutschland zu Beginn des Jahres 2019, und so soll sie auch bleiben, wenn es nach CDU, CSU und SPD geht.


Die Staatsleistungen beinhalten fünfstellige Bischofsgehälter, Priesterausbildung, konfessionellen Religionsunterricht an staatlichen Schulen, Kirchenrenovierungen und vieles Kircheninterne mehr. Dies bezahlen aber nicht nur die Kirchenmitglieder, sondern dafür müssen seit dem 20. Jahrhundert alle Bürger aufkommen.
Einer der großen Skandale dabei ist: Schon die Weimarer Reichsverfassung von 1919 und neu das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschlands 1949 forderten die Ablösung, also Beendigung dieser Staatsleistungen für die katholische und die evangelischen Kirchen. Doch die Politiker ignorieren diesen Verfassungsauftrag schon seit 100 Jahren.


Doch nun muss Schluss mit der Missachtung des deutschen Grundgesetzes sein. Nach einer Anregung von FDP- und AfD-Politikern zeigten sich auch Politiker von Linken und Grünen nicht abgeneigt. Lediglich CDU, CSU und SPD halten bis jetzt an der Verweigerung des Verfassungsauftrags fest.


Wir fordern nun alle zuständigen Politiker aller Parteien in Bund, Ländern und Gemeinden dazu auf: Keine Staatsleistungen mehr von unserem Geld an die Kirche – Kirchensubventionen ersatzlos streichen.

Das eingesparte Geld soll stattdessen gerecht an die Bürger verteilt werden.

Warum ersatzlos? Weil die Zahlungen überwiegend auf Legenden, Unwahrheiten und absurden Gedanken-Konstruktionen beruhen. Die Kirchen wurden im 19. Jahrhundert nie flächendeckend enteignet, wie oft der falsche Eindruck erweckt wird. Fürstbischöfen wurden überwiegend lediglich Reichslehen entzogen, was nur ein überfälliger Machtwechsel war. Nachdem Gerhard Schröder seit 2005 nicht mehr Bundeskanzler war, mussten er selbst und müssen seine Nachfolger als SPD-Vorsitzende ja auch nicht endlos dafür vom Staat entschädigt werden, dass damals ein Machtwechsel stattgefunden hat.


Ersatzlos streichen auch, weil früher erworbenes Kirchenvermögen überwiegend Blutgeld ist – z.B. das eingezogene Vermögen von Andersdenkenden, die auf Betreiben der Kirche auf den Scheiterhaufen lebendig verbrannten.

Außerdem wurden diskutable kirchliche Ansprüche in den letzten 200 Jahren längst um ein Vielfaches über-„entschädigt“, während viele private Güterbesitzer, die im Laufe der Geschichte enteignet wurden, niemals entschädigt wurden.

Aktuell bestehende Konkordate und so genannte Staatsverträge zwischen Staat und Kirche haben darüber hinaus sittenwidrige Inhalte, wie eine Zustimmungspflicht der Kirchen bei Änderungen an den Verträgen. Für uns gilt jedoch das Grundgesetz, nicht die Tricks von Kirchenlobbyisten.

Deshalb unsere Petition „Keine Staatsleistungen mehr von unserem Geld an die Kirche. Staatliche Kirchenfinanzierung ersatzlos streichen“.

Weitere Details zum Inhalt der Petition lesen Sie auf der Internet-Seite der „Freien Bürger für demokratische Werte“ www.stop-kirchensubventionen.de

Die Unterschriften bzw. Unterschriftenlisten werden zusammen mit den hier dargelegten Fakten an die Parteizentralen der im deutschen Bundestag vertretenen Parteien gesandt.


Freie Bürger für demokratische Werte, Postfach 1443, 97864 Wertheim; V.i.S.d.P.: Dieter Potzel, Dorfstr. 5, 97839 Esselbach – Stand: April 2019